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Capture one tutorial für Einsteiger

Capture One Pro 12 Workflow und Einführung.
Ein tutorial für Einsteiger

Der führende RAW Converter

Dieser Artikel gibt dir einen Einblick, was Capture One so alles kann. Die Bildbearbeitung und Bildverwaltung mit Capture One Pro ist doch recht mächtig und Umfangreich. Die Werkzeuge von Capture One Pro decken den gesamten Ablauf der Bildverarbeitung ab: Import, Grundbearbeitung, Ebenen und Export. Nicht umsonst wird Capture One in den meisten High End Produktionen weltweit eingesetzt, denn es ist schnell und flexibel und bringt das volle Potential deiner RAW Bilder ans Licht. Jeder RAW Konverter entwickelt RAW Dateien unterschiedlich. Capture One garantiert optimale Farb und Bildwiedergabe durch über 20 Jahre Erfahrung.

Wenn du es ganz besonders eilig hast empfehle ich dir mein Workflow Capture One Pro Webinar als Einfühung und Grundlegende Erklärung von Capture One Pro 12:

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Capture One Pro 12 Download

1. Warum Capture One

1.1 das Capture One Lizenzmodell

Wenn wir mal rüberschauen zu Lightroom - dann sehen wir, dass es nur noch Lizezen als Abonnement gibt. Das wollen viele nicht. So ging es mir auch. Ich war immer schon Fan von Kauflizenzen. Das schöne bei Capture One ist, dass es sowohl ein Abo, als auch eine Kauflizenz gibt. Und vor allem, es gibt sogar kostenlose Versionen. Capture One Express ist die kostenlose Variante, diese gibt es für Fujifilm und für Sony. Die Expressversion hat zwar ein paar Einschränkungen. Eine davon ist beispielsweise, dass eben nur die RAW Dateien von Fuji bzw Sony Kameras gelesen werden. Dennoch bekommst du hier so einiges für lau geboten und ich behaupte sogar, dass die meisten Nutzer überhaupt nicht merken werden, dass etwas fehlt. Eine genaue Gegenüberstellung des Funktionsumfangs der Express Version zur Pro Version findest du direkt bei Phase One.

Beim ersten Start von Capture One Pro gibt es die Auswahl aus folgenden Modi:

- Capture One Pro (alle RAWs, alle Funktionen)
- Capture One Pro Sony (alle Funktionen, nur Sony RAWs)
- Capture One Express Sony (eingeschränkt, dafür kostenlos und nur Sony RAWs)
- Capture One Pro Fuji (alle Funktionen, nur Fuji RAWs)
- Capture One Express Fuji (eingeschränkt, dafür kostenlos, nur Fuji RAWs)
- Capture One DB (DB=digitale Rückteile von Phase One)

1.2. beste Bildqualität

Naja, Bildqualität lässt sich schwer messen - aber es ist unter Profis schon längst klar, dass Capture One der beste RAW Konverter ist, wenn es um die reine Bildqualität geht. Da das ganze aber sehr subjektiv ist empfehle ich dir, dass du dir eine 30 Tage Testvesion herunterlädst und dir selbst ein Bild davon machst. Nehmen wir mal Fujifilm Kameras als Beispiel. Lightroom und viele andere RAW Konverter tun sich mit dem Sensor-Muster der X-T1, X-T2, X-T3 und allen anderen X-Kameras von Fuji so richtig schwer. Sehr schnell werden Wurmartige Artefakte sichtbar, die sich beim Schärfen sehr schnell verstärken und unschön bemerkbar machen. Das selbstverständlich natürlich nicht zu tolerieren.

1.3. Sessions und Kataloge

Ja, das ist eine wichtige und oft nicht einfache Entscheidung. Ich erkläre dir die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser beiden Verwaltungsmöglichkeiten. Später in Kapitel 3 mehr darüber im Detail, jetzt aber in aller Kürze: ein Katalog ist das, das du von Lightroom kennst. Capture one verwaltet hierbei die Bilder, die du in den Katalog importierst. Selbstverständlich kannst du meher e Kataloge parallel haben. Das tolle ist, dass du auch an mehreren Katalogen gleichzeitig arbeiten kannst. Das geht so in Lightroom nicht. Ebenfalls toll sind die Sessions. Hier kannst du direkt in jeden Ordner auf deinem Computer Browsen ohne Bilder vorher importieren zu müssen. Ganz toll, wenn es mal schnell gehen muss.

1.4. Kamera Support

Es ist schon schwer eine Kamera zu finden, die von Capture One nicht unterstützt wird. Das gleiche gilt wohl auch für Lightroom - aber Capture One ist in dieser Hinsicht immer einen tick schneller wenn neue Kameras erscheinen. Aktuell werden von C1 über 500 Kameramodelle unterstützt.

1.5. Tethered Shooting

Unter tethered Shooting versteht man, dass die Kamera direkt an den Computer angeschlossen wird und man beispielsweise bei einer Studio Fotosession die gemachten Bilder automatisch direkt importiert. Hier ist Capture One führend. Denn eine Tethering Session muss nicht erst aufwendig eingerichtet oder aktiviert werden - sobald eine Kamera angeschlossen ist funktioniert das Tethering und Capture One Pro zieht jedes Bild in sekundenschnelle direkt auf den Computer und zeigt es an. Über das Tethering mit Capture One Pro gibt es ein ganz eigenes Kapitel in diesem Tutorial.

1.6. Capture Pilot

Ein weiterer Grund der für Capture One spricht ist der sogenannte Capture Pilot. Das ist eine App fürs Smartphone oder Tablet. Diese verbindet sich mit Capture One und zeigt die aktuell verfügbaren Bilder des Katalogs oder der Session an, lässt Bilder bewerten, Schärfe überprüfen, Auslösen der Kamera, etc.

1.6 Eine echte Lightroom Alternative?

Vermutlich warst du bisher Lightroom User. Keine Sorge, auch wenn Capture One Pro auf den ersten Blick überwältigend komplex aussieht, das ist es nicht. Es ist enorm individualisierbar und vor allem aber ist es das Tool, das aktuell wohl die beste Bildqualität deiner RAW Bilder liefert. Auch wenn du frisch einsteigst solltest du dir gut überlegen, ob du Lightroom oder Capture One Pro user wirst. Das tolle ist, beide Programme kannst du als Einsteiger 30 Tage kostenlos testen und herausfinden welches Programm für dich das richtige ist und welches deinem Anspruch an Bildqualität gerecht wird.

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Inhaltsverzeichnis

1. Warum Capture One

2. Capture One Benutzeroberfläche

3. Dateiverwaltung

4. Basiswerkzeuge

5. Belichtung

6. Styles

7. Farben

8. Schwarz-Weiß

9. Ebenen

10. Ebenen Masken

11. Vorher-Nacher

12. Bearbeitung Kopieren und Einfügen

13. Tethering

14. Schärfen und Details

15. Exportieren

 
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Wie du weißt teile ich mein Wissen nicht nur hier im Blog oder auf youtube sondern auch in meinen Kursen hier im Studio in Stuttgart. Da die nachfrage nach Capture One gerade auch unter Fujifilm Fotografen aktuell sehr hoch ist habe ich mich entschieden hierzu einen Kurs zu entwickeln. In diesem Kurs vermittele ich dir alles was du für einen Umstieg zu Capture One wirklich brauchst und wie du alles aus deienn Bildern herausholst.

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  • Inhalt: Capture One Pro Grundlagen
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2. Capture One Benutzeroberfläche

2.1 Einführung in die Arbeitsumgebung von Capture One Pro

Capture One ist sehr mächtig. Die Werkeuge im Detail zu verstehen ist essentiell wichtig für jeden Fotografen. Damit du bei deiner täglichen Arbeit aber auch gut zurecht kommst ist es auch wichtig, dass wir deine Arbeitsumgebung individuell an deinen Workflow anpassen.
Die Arbeitsumgebung von Capture One Pro bestellt aus 3 Hauptelementen: der Browser, der Viewer und die Werkzeuge. Als viertes Element könnte man die Symbolleiste nennen.
Der Browser zeigt Vorschaubilder. Durch einen klick auf das jeweilige Vorschaubild öffnet sich dieses im Viewer. Der Viewer ist somit auch der Bereich, in dem wir hauptsächlich arbeiten und dem die eigentliche Bildbearbeitung stattfindet.

Es gibt keine Unterscheidung zwischen einem Bibliotheksmodul und einem Entwicklungsmodul wie man es von Lightroom kennt. Meiner Meinung nach ist diese Unterscheidung auch völlig unnötig. Wenn du von Lightroom kommst empfehle ich dir im Menu Fenster -> Arbeitsumgebung -> Migration auszuwählen. So bekommst du eine Anordnung der Fenster, die Lightroom nachempfunden wird. Das wird die den Umstieg erleichtern. Wichtig ebenfalls: sowohl der Browser als auch der Viewer können bei Bedarf ein oder ausgeblendet werden. Außerdem kann der Viewer links, rechts oder unten platziert werden. Die Werkzeuge können ebenfalls links oder rechts platziert werden. Somit ist die Benutzeroberfläche von Capture One Pro sehr stark individualisierbar. Ich selbst habe mir auf das Tastaturkürzel "v" das ein und ausblenden des Viewers gelegt. So erhalte ich schnell eine Rasteransicht mit einem Überblick aller Bilder des aktuellen Ordners.

Die wichtigsten Tastaturkürzel für die Arbeitsumgebung:
- Browser ein/ausblenden: CMD-B
- Werkzeuge ein/ausblenden: CMD-T
- Viewer ein/ausblenden: v (selbst festgelegt)
- Position des Browsers verschieben: CMD-SHIFT-B
- Position der Werkzeuge verschieben: CMD-SHIFT-T

2.2 Anpassung der Workspaces

Die Werkzeuge selbst sind in Tabs organisiert. Diese Tabs können beliebig mit Werkzeugen befüllt werden. Die Standardeinstellug der Werkzeuge ist aber für den Anfang perfekt und muss nicht verändert werden. Allerdings mach es Sinn mit einem Rechtsklick im oberen Bereich der Werzeugleiste das Register Schwarz & Weiß hinzuzufügen. Hier sind alle wichtigen Tools für eine Schwarzweiss Konvertierung versammelt. Doch dazu später mehr.
Jedes Werkzeug kann frei bewegt werden. So kannst du die Reihenfolge der Werkzeuge an deinen Workflow anpassen. So kannst du jedes Werkzeug in jedes beliebige Tab einfügen, auch mehrmals oder es wieder herausnehmen. Du kannst sie sogar herausziehen um ein schwebendes Werkzeug zu erhalten. Der Vorteil eines schwebenden Werkzeugs ist, Für dass du es direkt über das Bild setzen kannst, so dass dein Blick nicht ständig vom Bild weg zur Werkzeugleiste wandern muss.
Meine Empfehlung ist dennoch, bleib erstmal beim Standard und beginne mit der Anpassung der Workspaces erst später.

2.3 Tastaturkürzel

Wie in jedem Programm bedeutet vor allem bei der Bildbearbeitung dass das Arbeiten mit Tastaturkürzeln dir extrem viel Zeit sparen kann. Daher ist es wichtig, dass du dir die wichtigsten Tastaturkürzel einprägst und selbstverständlich neue Festlegst, wenn du sie brauchst. Dafür gibt es im Menu >>Bearbeiten<< den Punkt >>Tastaturküzel bearbeiten<<
Die wichtigsten Tastaturkürzel:
- z: Zoomen
- p: Lupe
- v: Viewer ein und Ausblenden (selbst festlegen!)
- r: zum gerade drehen
- c: zum Zuschneiden
- a: Bearbeitung kopieren


Häufig kannst du mit der SHIFT Taste auch weitere optionen des jeweiligen Werkzeugs anwählen. Beispielsweise SHIFT-r wechselt verschiedene optionen des gerade drehen Werkzeugs.

3. Dateiverwaltung

Eine weitere große stärke von Capture One ist, dass es verschiedene Arten der Dateiverwaltung gibt. Gleich vorab: es kann durchaus sinnvoll sein, beide einzusetzen, auch parallel.

3.1 Sessions

Die Sessions in Capture One sind tatsächlich eher ein Überbleibsel aus frühen Zeiten. Dennoch sind sie super praktisch. Denn eine Session hat den Charme, dass Bilder nicht importiert werden müssen. Wenn du eine Session anlegst erlaubt sie dir, jeden Ordner auf jeder Festplatte zu durchstöbern und die dort abgelegten Bilder sofort zu bearbeiten. Diese Bearbeitungen und Änderungen werden in der Session abgelegt.
Eigentlich sind Sessions aber wie der Name sagt für Sessions gedacht - für Fotosessions. Denn so gelangen die Bilder die du im Tethering machst direkt im Session Ordner in den Unterordner Capture. So Bildet der darüber liegende Session Ordner eine Einheit aus Bildern und den dazugehörigen Capture One Daten um mit dieser Session und den darin durchgeführten Bearbeitungen zu Arbeiten. Ich lege beispielsweise gerne für Einzelne Kundenaufträge eine Session an. Oder wenn ich auf Reisen bin arbeite ich auch gerne in Sessions. Das sind also in sich abgeschlossene einzelne kleine Projekte.

3.2 Kataloge

Kataloge hingegen funktionieren so wie man es von andern Programmen wie auch Lightroom kennt. Sie sind eher dazu gedacht, mehrere Projekte zu beinhalten. Typischerweise würde man also sein Bildarchiv in einem Katalog organisieren. Wirkliche Vor oder Nachteile hat aber keine der beiden Varianten so wirklich. Denn du kannst Capture One mehrmals parallel starten. So kannst du gleichzeitig an mehreren Katalogen oder Sessions arbeiten sofern das nötig sein sollte.
Generell empfehle ich dir am Anfang mit beiden Varianten zu spielen um herauszufinden was für dich am besten passt.

3.3 Import eines Lightroom Katalogs in Capture One

Solltest du von Lightroom zu Capture One wechseln macht es Sinn, einen neuen Capture One Katalog anzulegen und dort deinen Lightroom Katalog zu importieren. Capture One übernimmt hierbei alle Metadaten. Deine Bewertungen bleiben also erhalten. Die Bearbeitungen hingegen sind nur Näherungswerte. Schließlich sind Lightroom und Capture one völlig unterschiedliche Programme. Es ist nicht möglich eine völlig identische Bearbeitung autmatisiert zu übernehmen. Daher macht es sinn, dass du das genau überprüfst und ggf. deine Bilder vorher noch einmal aus Lightroom exportierst solange du dafür noch eine Lizenz hast.
Plane für den Import deiner Lightroom Bibliothek in Capture One genug Zeit ein. Pauschal kann man leider nicht sagen wie lange das dauert, aber mehrere Stunden sind durchaus realistisch.

In diesem Video erkläre ich dir noch einmal ausführlich die Unterschiede zwischen dem Katalog und den Sessions in C1. Ist doch alles gar nicht so schwierig, oder?

4. Basiswerkzeuge


Nachdem du also jetzt Bilder in Capture One importiert hast kannst du direkt mit der Bearbeitung loslegen. Aber wie in jedem anderern RAW Converter geht nichts ohne ein paar Basiswerkzeuge. Diese findest du am oberen Febsterrand.

4.1 Zuschneiden


Egal wie gut du fotografierst - ein Zuschnitt muss einfach immer wieder mal sein. Dann kannst du direkt auf dem Bild mit dem Mauszeiger den Zuschnitt setzen. Tipp: neben dem Zuschneide Werkeug gibt es ein kleines Dreieck. Wenn du darauf klickst erhältst du weitere Optionen für den Zuschnitt in festen Seitenverhältnissen oder auch für einen freien Zuschnitt.

4.2 Drehen


4.3 Lupe


5. Belichtung


5.1 Belichtung


5.2 HDR Werkzeug


5.3 Klarheit und Struktur


5.4 Kurven


6. Styles


6.1 Was sind Styles


Styles bieten in Capture One einen guten Startpunkt für ei ne weiterführende Bildbearbeitung. Ich zeige dir, wie du eigene Styles anlegst und vorhandene Styles effizient einsetzt. Hier findest du meine eigenen Stylepacks für Capture One Pro zum Download

6.2 Styles auf Ebenen


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Die Sessions in Capture One sind tatsächlich eher ein Überbleibsel aus frühen Zeiten. Dennoch sind sie super praktisch. Denn eine Session hat den Charme, dass Bilder nicht importiert werden müssen. Wenn du eine Session anlegst erlaubt sie dir, jeden Ordner auf jeder Festplatte zu durchstöbern und die dort abgelegten Bilder sofort zu bearbeiten. Diese Bearbeitungen und Änderungen werden in der Session abgelegt.
Eigentlich sind Sessions aber wie der Name sagt für Sessions gedacht - für Fotosessions. Denn so gelangen die Bilder die du im Tethering machst direkt im Session Ordner in den Unterordner Capture. So Bildet der darüber liegende Session Ordner eine Einheit aus Bildern und den dazugehörigen Capture One Daten um mit dieser Session und den darin durchgeführten Bearbeitungen zu Arbeiten. Ich lege beispielsweise gerne für Einzelne Kundenaufträge eine Session an. Oder wenn ich auf Reisen bin arbeite ich auch gerne in Sessions. Das sind also in sich abgeschlossene einzelne kleine Projekte. Im folgenden Video siehst du, wie ich bei der S/W Konvertierung in C1Pro vorgehe.