Exportvorgabe vorbereiten
In Capture One legst du deine Verarbeitungsvorgabe wie gewohnt an: Format, Größe, Schärfung, Dateiname, Ausgabeordner.
Exportieren und die fertigen Bilder landen automatisch auf deinem FTP-Server. Ohne separates FTP-Programm, ohne Zwischenablage, ohne diesen kleinen nervigen Extra-Schritt, der sich bei jeder Serie wiederholt.
Gerade bei wiederkehrenden Jobs ist der Upload oft kein kreativer Teil mehr, sondern nur noch Mechanik: exportieren, FTP-Programm öffnen, Server wählen, Ordner suchen, Dateien hochladen, kontrollieren. Einmal ist das egal. Zehnmal am Tag nervt es.
Du bindest das Tool in deine Capture-One-Verarbeitungsvorgabe ein. Sobald Capture One die Dateien verarbeitet hat, übernimmt das FTP Tool den Upload. Für mich ist genau das der Punkt: Es soll nicht spektakulär wirken, sondern einfach verschwinden, während die Arbeit fertig wird.
In Capture One legst du deine Verarbeitungsvorgabe wie gewohnt an: Format, Größe, Schärfung, Dateiname, Ausgabeordner.
Über "Öffnen mit ..." wird nach der Verarbeitung das FTP Upload Tool gestartet. Dort hinterlegst du Server, Login und Zielordner.
Capture One rendert deine Bilder, danach läuft der Upload im Hintergrund. Du bleibst im Bildworkflow statt im Datei-Management.
Das Video zeigt den Workflow genau so, wie er gedacht ist: nicht als großes neues System, sondern als fehlendes Puzzleteil zwischen Capture-One-Export und Server.
Das Tool ist nicht für jemanden gedacht, der einmal im Jahr eine ZIP-Datei hochlädt. Es ist für Workflows, bei denen Ausliefern Teil des Jobs ist: schnell, wiederholbar, möglichst fehlerarm.
Du kannst für jede Exportvorgabe einen separaten FTP-Server und Ordner festlegen. So gehen kleine Web-JPGs, Kundenfreigaben oder wiederkehrende Serien direkt an die richtige Stelle. Alternativ nutzt du ein allgemeines Standardziel und ziehst Dateien bei Bedarf per Drag & Drop auf das Tool.
Wenn du regelmäßig an dieselben Kunden lieferst, vermeidest du Verwechslungen und sparst dir das Suchen nach dem richtigen Serverpfad.
Website, Presseordner, Agentur-FTP, Event-Galerie: Du kannst verschiedene Exportrezepte mit unterschiedlichen Uploadzielen koppeln.
Du musst nicht immer aus Capture One kommen. Auch fertige Dateien aus dem Finder lassen sich direkt auf das Tool ziehen.
Schnelle Auswahl exportieren und automatisch in einen Serverordner für Redaktion, Kunde oder Team laden.
Wenn Bilder zeitkritisch raus müssen, zählt jeder wiederholte Handgriff, den du nicht mehr machen musst.
Wiederkehrende Uploadpfade bleiben sauber in den Vorgaben und hängen nicht an deiner Tagesform.
Exportierte Bilder können direkt in vorbereitete FTP-Strukturen wandern, wenn deine Website oder dein CMS so arbeitet.
Du lieferst Serien in festgelegte Ordner aus, ohne nach dem Export in einen zweiten Arbeitsmodus zu wechseln.
Alles, was oft gleich abläuft, ist ein guter Kandidat für Automatisierung. Genau da sitzt dieses Tool.
Das FTP Tool löst den Upload. Wenn du deinen kompletten Capture-One-Workflow schneller, sauberer oder sichtbarer machen willst, passen diese Seiten logisch dazu.
Nein. Es ist eine eigenständige macOS-Software, die du in deinen Capture-One-Exportworkflow einbindest, zum Beispiel über "Öffnen mit ...".
Du exportierst deine Bilder in Capture One wie gewohnt. Nach der Verarbeitung startet das Tool und lädt die fertigen Dateien automatisch auf den hinterlegten FTP-Server.
Ja. Du kannst Server und Zielordner global verwenden oder je Verarbeitungsvorgabe separat definieren. Das ist praktisch, wenn du unterschiedliche Kunden, Galerien oder Website-Ordner belieferst.
Ja. Du kannst Bilder auch im Finder per Drag & Drop auf das Tool ziehen und so manuell einen FTP-Upload starten.
Du brauchst die FTP-Daten deines Servers: Host, Benutzername, Passwort und den gewünschten Zielordner. Diese Daten bekommst du normalerweise von deinem Hosting-Anbieter oder Administrator.
Das Tool läuft auf macOS und ist ab Capture One 12 gedacht.
Für Fotografen, die exportierte Bilder regelmäßig auf einen FTP-Server laden: Events, Sport, Presse, Agenturen, Website-Uploads, Kundenordner oder wiederkehrende Lieferstrecken.
Ein Tool, ein klarer Job: Exportierte Bilder automatisch hochladen und den Kopf wieder frei haben für die eigentliche Arbeit.