Keine Motivation mehr zu fotografieren? So kommst du zurück
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Keine Motivation mehr zu fotografieren? 5 ehrliche Gedanken & Tipps
Du hast keine Motivation mehr zu fotografieren? Willkommen im Club. In dieser Episode von „Koffee & Kameras“ (Folge 052) spreche ich genau über dieses Gefühl: Wenn die Kamera liegen bleibt, die Ideen ausbleiben und man sich fragt, ob das jemals wiederkommt.
Spoiler: JA, es kommt wieder!
Warum kreative Tiefphasen dazugehören, wie ich damit umgehe und was du tun kannst, wenn bei dir gerade einfach nichts geht.
1. Kein Bock ist kein Drama
Ich hatte in letzter Zeit einfach keinen Bock. Kein Bock auf YouTube-Videos, keine Lust auf freie Projekte, keine Energie für neue Fotos. Und ganz ehrlich: Das ist okay. Als Kreative denken wir oft, wir müssten ständig abliefern. Aber Kreativität funktioniert nicht auf Knopfdruck. Und du bist nicht weniger Fotograf:in, nur weil du mal eine Pause brauchst.
2. Motivation kommt in Wellen
Manche Tage sind wie Sommer: voller Licht und Energie. Andere eher wie ein grauer November. Ich merke das gerade sehr: Der Sommer ist vorbei, die Tage werden kürzer, und mein Antrieb verabschiedet sich gleich mit.
Das hat aber nichts mit Faulheit zu tun. Es ist einfach zyklisch. Wie die Jahreszeiten. Und genau das ist auch okay. Glaube mir, jeder hat mal keine Motivation mehr zu Fotografieren!
3. NO PRESSURE
Instagram erwartet Posts. Der Algorithmus fordert Aktivität. Aber du schuldest niemandem ständige Kreativität. Wenn du keine Motivation mehr zum Fotografieren hast, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis: Vielleicht brauchst du einfach mal eine Pause. Und das ist kein Rückschritt, sondern oft die Grundlage für neue Ideen. Es geht aber nicht nur um instagram – egal woher dieser Druck kommen mag – lass dich nicht unter Druck setzen, deine Kreativität kommt, wenn du dafür bereit bist!
4. Mach was anderes (aber gerne!)
Ich habe in dieser Phase einfach mal was anderes gemacht: 3D-Druck. Ich habe Akkuboxen und Objektivdeckel für meine Fujifilm-Kameras entwickelt. Es war nicht weltbewegend, aber es hat Spaß gemacht. Und es hat den Kopf frei gemacht. Wenn du also keine Motivation zum Fotografieren hast, versuch dich an etwas Neuem. Ohne Ziel. Einfach aus Neugier.
Jetzt, wo der Sommer vorbei ist, merke ich, wie langsam wieder Ideen aufblitzen. Ich hab wieder Bock, zu fotografieren, zu posten, zu gestalten. Diese Phasen kommen und gehen. Und wenn du dir erlaubst, durchzuatmen, dann kommt die Motivation zurück. Vielleicht stärker als zuvor.
Und wenn du noch einen kleinen kreativen Impuls brauchst: Vielleicht hilft dir auch ein visueller Reminder an deiner Wand – zum Beispiel mit einem meiner Fotografie-Sprüche auf Holz. Die eignen sich super als Geschenk oder einfach als Motivation im eigenen Arbeitszimmer. Von mir handgemacht, hochwertig und ein echter Hingucker für alle, die Fotografie lieben.
FAQ: Was tun, wenn die Fotomotivation fehlt?
Ist es normal, keine Motivation zum Fotografieren zu haben? Ja, total. Das geht fast allen Kreativen irgendwann so. Du bist damit nicht allein.
Wie lange dauert so eine Phase? Ganz unterschiedlich. Wichtig ist, sie nicht zu bekämpfen, sondern bewusst zuzulassen.
Was hilft bei kreativer Unlust? Mach etwas anderes. Nimm dir Zeit. Versuch nicht, dich zu zwingen.
Sollte ich trotzdem posten, auch ohne Motivation? Nur wenn es dir gut tut. Alles andere fühlt sich schnell leer an.
Wie finde ich die Lust am Fotografieren wieder? Indem du dir erlaubst, sie nicht zu haben. Klingt paradox, wirkt aber oft Wunder.
Fazit: Keine Lust ist auch Teil des Prozesses
Wenn du keine Motivation mehr zum Fotografieren hast, dann heißt das nicht, dass du es aufgeben musst. Es heißt vielleicht einfach: Du brauchst gerade eine andere Energie. Und das ist voll okay.
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