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Fuji X-T5

Was kann das gute Stück?


mehr vom allem!

X-H2S, X-H2 und jetzt endlich auch X-T5! Mehr von allem könnte das motto sein. Mehr Auflösung, mehr Autofokus und mehr Spaß an der Fotografie. Nicht alles ist aber neu, gerade das Display ist ein Schritt Zurück nach vorne.
Glücklicherweise habe ich als Fujifilm X-Photographer vorab Zugriff auf diese Kamera, so konnte ich sie vor der Markteinführung für ein paar Tage testen.

Michael Damböck
Fujifilm X-Photographer
Ach ja, kennst du schon das Fuji-X Forum


 

 

 

 

Neue Kameras
ohne Ende!

Ich weiß ganz genau, warum ihr hier seid. Ihr wollt was über die neue Fujifilm X-T5 erfahren. Ja, wie es halt so ist, wir haben ja alle schon mit der X-T5 gerechnet, nachdem die X-H2S und die X-H2 schon eine Weile draußen sind, was auch übrigens wirklich großartige Kameras sind. Ich meine, da war es dann irgendwann klar, dass die X-T5 kommen müsste. Und jetzt ist sie da! Ich möchte euch heute über meine Erfahrungen mit der Kamera erzählen, euch ein bisschen Eindruck vermitteln, was euch da erwartet und was ich gut finde und was ich vielleicht nicht so gut finde.

Ich bin Fujifilm X-Photographer und hatte in letzter Zeit wirklich viel Gelegenheit, intensiv mit der X-H2S zu spielen. Naja, nicht nur zu spielen, auch zu arbeiten. Da gab es ja ein ganz tolles Projekt für die Markteinführung der X-H2S. Da gibt es übrigens auch ein tolles Video dazu. Außerdem hatte ich auf der Photopia am Fujifilm Stand die Gelegenheit mit der X-H2 live Shootings zu machen. Da war ich auch noch mal extrem begeistert, wie schnell die X-H2 eigentlich ist. Es ist schon verrückt, wie schnell die ist und die höhere Auflösung, die wollte ich natürlich auch unbedingt mal testen.

Fujifilm X-T5 Schwarz

 

  

der X-T4 Nachfolger

Die X-T5 hat ja den gleichen Prozessor und den gleichen Sensor wie die X-H2 und insofern ist das glaube ich schon so eine Maschine, die viele von euch wirklich begeistern wird. Zeit ist immer knapp, ich durfte diese Kamera jetzt ungefähr zehn Tage testen. Ich habe die Zeit auch wirklich intensiv genutzt, viel fotografiert, gefilmt und auch gleich einen ausführlichen Kurs zur Kamera produziert, in welchem ich alle Menüpunkte erkläre. Ok, alle bis auf das Blitzmenü. Also wenn du mehr über deine Kamera lernen möchtest, zieh dir den Kurs unbedingt rein. Der Vollständigkeit halber, möchte ich auch gleich sagen, dass dieser Kurs durchaus auch kompatibel ist mit anderen Fujifilm-Kameras, denn die Menüs sind ja alle relativ ähnlich mit ein paar Ausnahmen.

Damit genug einleitende Worte, jetzt sprechen wir mal wirklich in Detail über die X-T5 und ja, was diese Maschine so ausmacht. Wir haben endlich, und ich glaube ich spreche hier für die meisten, wieder das gewohnte Klapp-Display, das seitlich ausklappt für Hochformat Bilder und eben auch schnell so nach oben klappbar ist. Das ist für Fotografie, glaube ich, die bessere Wahl. Für Menschen, die gern filmen oder die auch selbst häufig vor der Kamera stehen, gerade wenn du für YouTube Content machst, ist es natürlich schon besser, wenn man ein Display auch nach vorne klappen kann und sich dann so auch sieht. Das ist jetzt an der X-T5 nicht mehr möglich, aber ich glaube die wenigsten von euch werden diesem Display, das wir an der X-T4 hatten, nachtrauern. Der Fokus liegt also damit ganz auf die Fotografie. Das heißt nicht, dass die Kamera nicht gut ist im Videobereich – ganz im Gegenteil, sie hat Wahnsinns-Video-Features, aber trotzdem sieht man schon, wo hier so die Unterscheidungen auch sein soll.

 

 

Wo wir gerade den Vergleich zur X-T4 gemacht haben, die Anordnung der Buttons ist im Großen und Ganzen gleich geblieben. Ich habe keine X-T4 jetzt zur Hand, aber was ich so mit Bildern vergleichen konnte, da kann ich jetzt keine relevanten Unterschiede feststellen und ich glaube, du wirst dich sehr schnell hier auch zu Hause fühlen. Sehr cool ist das die X-T5 50 Gramm leichter ist, als die X-T4. Merkst du das, wenn du sie in die Hand nimmst? Na ja, vielleicht nicht unbedingt, aber wir sind ja froh um jedes Gramm und Kompaktheit und Gewicht ist ja auch ein Grund für viele zum X-System zu wechseln. Großartig vor allem aber, dass trotz des Upgrades von Prozessor und Sensor die Kamera 20 Prozent mehr Bilder schafft mit einem Akku. Fujifilm gibt es an mit 740 Bildern, das ist schon eine Hausnummer mit einem Akku, großartig. Ich hatte nie ein Problem mit der Akkulaufzeit, die ist ja inzwischen wirklich top, also auch schon davor top gewesen. Den Body gibt es in Schwarz und Silber, UVP 1999€ und ist damit natürlich nochmal ein gutes Stückchen günstiger als die X-H2 und natürlich auch günstiger als die X-H2S.

Der Kurs zur X-T5

Manche Einstellungen sind definitiv selbsterklärend, aber um ehrlich zu sein, die meisten sind es nicht. Das liegt zum einen daran, dass nicht alle Menüpunkte gut übersetzt wurden. Zum anderen liegt es daran, dass heutige Kameras mehr Computer sind als Kamera. In diesem Video gehen wir Schritt für Schritt jeden Menüpunkt der Fujifilm X-T5 durch und besprechen alle Kameraeinstellungen.

 

 

der XTRANS CMOS 5 HR Sensor

Lass uns auch nochmal kurz über den Sensor sprechen. Man muss es wirklich betonen, 40 Megapixel. Ich glaube, wenn es nach Datenblatt geht, 40,2. Egal! Die Auflösung: 7.728 Pixel in der Breite, 5.152 Pixel in der Höhe, das ist schon geil und das ist ein Riesensprung und das merkst du auch ganz deutlich in der Fotografie. Der Base ISO ist jetzt 125. Natürlich hat die Kamera nach wie vor auch einen IBIS. Ist gar nicht mehr wegzudenken eigentlich. Früher war es immer so, die Frage hat die Kamera eine Bildstabilisierung. Hey, logisch hat sie eine. Wir haben 15 Bilder pro Sekunde mechanischen Verschluss und „nur 20 Bilder“ mit dem elektronischen Verschluss und da muss man auch dazu sagen, auch bei diesen 20 Bildern pro Sekunde gibt es dann einen Cropfaktor von 1,3. 15 Frames pro Sekunde ist aber auch schon unglaublich schnell und wenn du wirklich die Geschwindigkeit brauchst, dann hol dir eine X-H2S. Das ist so ein Biest mit 40 fps – das ist abnormal und auch die X-T5 ist unglaublich schnell und 15 Frames pro Sekunde ist glaube ich ganz ehrlich für die allermeisten von euch wirklich mehr als genug. Ist nicht unbedingt jetzt etwas, das dich limitiert.

Was dich ebenfalls nicht limitiert, ist der elektronische Verschluss, denn der geht jetzt bis zu einer 180.000 Sekunde runter und das ist schon genial, weil da kannst du auch in ultrahellen Umgebungen vor einer weißen Wand auf Santorini mit offener Blende ein Bild machen ohne Graufilter. Absolut coole Sache. Wo wir gerade bei coolen Sachen sind, die Kamera kann jetzt auch Multi-Shot Aufnahmen. Das heißt, wir machen einzelne Bilder, die mit dem IBIS dann sich um paar Mikrometer nur unterscheiden und dann können wir die zusammensetzen zu einer 160 Megapixel Aufnahme. Wie krank ist das denn? Muss man mal eine Weile wirken lassen, 160 Megapixel. Das reicht, oder?

 

 

6.2k Video

6.2K Video, ja, man kann auch sagen, schade, kein 8K, aber ich nutze nie mehr als 4K in der Praxis. Also großartig vor allem, weil eben auch 422 mit 10 Bit und hey, wem das nicht reicht, der macht RAW über den HDMI-Port mit einem externen Rekorder. Also wie gesagt, auch im Video Bereich ist das schon auch wirklich eine Maschine. Auch wenn sie nicht primär für Video gedacht ist, das merkt man einfach. Eine Sache, die ich schon mal nachteilig finde, und jetzt kann man so ein bisschen zu einem kleinen Knackpunkt ist, Slow Mo Video ist hier nur in Full HD möglich. Da bin ich natürlich auch verwöhnt von der XH2S, die das ja auch wirklich in 4K raushaut. Aber okay, 240 Frames pro Sekunde Slow Mo ist auch schön und reicht in der Regel auch aus. Ansonsten kann ich ja auch zweifach Slow Mo machen, bei 4K60 verlangsamen auf 30 Frames, alles gut.

Fujifilm X-T5 Review Beispielbilder

 

 

Speicherkarten in der Fuji X-T5.
SD statt CF

Was mich tatsächlich freut, wenn man mal rechts unter den Deckel hier schaut: 2x UHSII SD-Kartenslots. Ja: SD-Karte, nicht CF Express! Weil das brauchst du nicht. Die Kamera haut nicht diese übertriebenen Geschwindigkeiten raus, dass du hier ein CF Express Slot brauchst und da bin ich auch froh drüber, weil ich mein CF Express alles toll, da gibt es unglaublich schnelle Speicherkarten, das ist abnormal, aber wir sind ja alle gut ausgestattet mit SD-Karten und jetzt hier nochmal parallel dazu sich CF Express-Karten anschaffen, bezahlen, zusätzlichen Kartenleser anschaffen, dann habe ich hier im Notebook wieder nicht die Möglichkeit, die Karte direkt einzustecken. Das ist alles nicht so ideal und von daher bin ich froh, wenn ich bei SD-Karten bleiben kann. Das kann ich auch bei der XH2S, aber da kannst du halt nicht die volle Geschwindigkeit der Kamera dann ausnutzen.

Fujifilm X-T5 Review Beispielbilder

 

 

Haut Weichzeichner

Es gibt einen Hautweichzeichnungsfilter. Habe ich mal ausprobiert. Ja, ist interessant, aber es war mir schon klar, als ich es gesehen habe, dass ich es nicht nutzen werde. Er macht das Bild matschiger, aber vielleicht ist für manche von euch interessant, also ich habe es jetzt wirklich nur mal ganz einfach mit einer Situation hier gerade in der Studio-Küche mal ausprobiert. Vielleicht sieht das unter besseren Bedingungen besser aus, aber ist mir dann doch irgendwie so ein bisschen zu matschig.

 

 

die neue Fuji X-T5 Review + Fotos 1

 

 

der Weißabgleich

Der Weissabgleich basiert auf Grundlage einer Deep-Learning-Technologie. Cool, also kommen wir gleich nochmal bei einem anderen Thema auch dazu mit dem Autofokus. Fujifilm gibt sich hier Mühe auch technologisch vorne mit dabei zu sein und ich hatte nie große Probleme mit dem Weissabgleich, muss ich sagen. Ich fotografiere aber auch selten jetzt in Glühlampen oder in Mischlicht Situationen und vor allem ich persönlich gehe den Weissabgleich eher auch als kreatives Mittel an und nicht unbedingt nach der Frage, was ist ein technisch korrekter Weissabgleich, ja, aber wenn das eher dein Ding ist, einen guten korrekten Weissabgleich zu machen, dann wirst du wahrscheinlich hier auch nochmal eine Verbesserung feststellen.

 

 

Negatives

So, jetzt kommen wir nochmal zu einer Sache, die ich mich schon fast nicht traue, euch zu sagen, aber einer muss es euch sagen: Es wird keinen Batteriegriff geben für die X-T5. Es wird zwar einen Handgriff geben, der einfach die, ja, die, die Griffigkeit etwas verbessert, aber keinen Batteriegriff und das ist mir persönlich, sagen wir es mal wie es ist, absolut egal, weil ich sowieso nicht mit Batteriegriff arbeite, aber vielen von euch wird das nicht egal sein und das könnt ihr mir vorstellen, dass das so zu einer oder anderen Diskussion führen wird.

Und wo wir schon dabei sind, über negative Sachen zu sprechen, das ist auch nach wie vor kein Ladegerät dabei. Fand ich schon bei der X-T4 schade und jetzt finde ich es immer noch schade. Ich finde es sogar nicht nur schade, ich finde es sogar einfach nicht okay. Also ein Ladegerät gehört einfach in den Lieferumfang einer professionellen Kamera.

 

 

Nächster Punkt, über den man diskutieren wird, ist das nach wie vor der Switch zur Belichtungs-Mess-Methode nicht da ist. Da war ja früher mal hier unterhalb vom Zeitrad, also ganz früher an der X-T3. Kam dann mit der X-T4 weg, wurde ersetzt durch ein Umschalter von Still-auf-Movie, also Foto-auf-Video-Umschaltung und das ist auch immer noch so.

Ich finde das großartig, weil ganz ehrlich, in der Regel hast du immer die gleiche Belichtungs-Messungsmethode drin, aber Foto-Video-Umschaltung muss man einfach regelmäßiger machen und ich habe auch bei Fujifilm lange gebettelt, dass das passiert, dass man so ein Umschalter dran macht, damit man schnell Video machen kann.

 

40 MEGApixel!

Jetzt sollten wir uns mal kurz anschauen, was 40 Megapixel in der Praxis bedeuten. Ich mache jetzt hier mal einfach ein Vergleich, ich zeige euch ein Bild, das habe ich mit der X-H1 gemacht und danach habe ich versucht, das gleiche Bild mit der X-T5 zu machen. Okay, ja, das ist ein großer Sprung von 24 Megapixel auf 40 Megapixel. Die Unterschiede an in den Details, damit ihr irgendwie ansatzweise einen Eindruck bekommt, was das in der Praxis bedeutet.

 

 

X-T5 vs. X-H1

X-T5 vs. X-H1

 

 

ISO Rauschen

Außerdem war es mir auch wichtig, das Rauschen zu vergleichen. Hier mal zwei Bilder, die versuchen das Rauschen zu zeigen. Einmal bei ISO 200 X-H1 gegen X-T5 und dann haben wir natürlich auch nochmal ein Vergleich gemacht bei höherem ISO. Ich habe mir hier ISO 4000 ausgewählt. Ja, ich muss sagen, ich hätte wirklich wirklich nicht gedacht, dass der neue Sensor so wenig rauscht, weil mehr Pixel auf gleicher Fläche ist nicht unbedingt immer gut, aber Fujifilm hat es wirklich richtig gut hinbekommen und ich muss sagen, Rauschen ist absolut im Rahmen.

 

 

die neue Fuji X-T5 Review + Fotos 2

Du fragst dich welches Bild gehört zu welcher Kamera?
Wenn du es nicht erkennen kannst, dann spielt das Rauschen in der Praxis wohl auch keine Rolle, nicht wahr?

 

 

Autofokus mit KI

Okay, nächster Punkt ist der Autofokus und hier hat Fujifilm mal wieder richtig reingehauen und den Autofokus verbessert. Alle bisher bekannten Funktionen wie Gesichtserkennung mit Augenpriorität etc. sind nach wie vor da. Aber das geilste neue Feature ist die Objekterkennung. Auch die basiert auf einer Deep Learning Technologie, das heißt, das AF-System wurde mit echten Bildern trainiert. Das Ergebnis ist, dass die Kamera jetzt Objekte erkennen kann und sie automatisch fokussiert. Zum Beispiel Flugzeuge, Autos, Tiere, da noch die Unterscheidung, Vögel, Züge, Motorräder, Fahrräder. Das heißt, du stellst in deiner Kamera ein, dass du gerne einen Vogel fokussieren möchtest und die Kamera fokussiert einen Vogel und ignoriert dann ein Auto, was vielleicht auch gleichzeitig im Bild sein könnte.
Das funktioniert richtig, richtig gut. Habe ich auch hier wieder bei meinem Projekt mit der XH2S durchgehend eingesetzt, abnormal, wie schnell und wie präzise das funktioniert hat. Allein dafür lohnt sich meiner Meinung nach ein Upgrade auf die XT5.

 

 

Für wen lohnt es sich?

Was mich allgemein formuliert zur Frage bringt, für wen lohnt sich denn die XT5? Ich glaube, das ist eine sehr individuelle Sache. Aber ein Thema definitiv der neue Autofokus. Ich glaube aber an Position 1 steht der neue Sensor und wenn du einfach eine höhere Auflösung möchtest oder brauchst, dann ist es ein großartiges Upgrade. Es ist ein großartiges Upgrade, wenn dich das Display an der X-T4 nervt und du gerne wieder den original Fujifilm Look and Feel haben möchtest und vielleicht auch immer wieder mal ein Hochformat machst und das Display einfach schnell zur Seite raus klappst. Ich mache super viele Hochformate sehr gerne, weil ich finde Hochformate für die Bildgestaltung immer sehr, sehr spannend. Aber im Allgemeinen, vielleicht auch für Leute, die schon länger nicht mehr upgegraded haben und vielleicht noch mit der X-T1 oder X-T2 unterwegs sind. Wenn du zu der Kategorie gehörst, dann wirst du ausflippen, denn das mit der Performance deiner alten Kamera einfach gar nichts mehr zu tun hat.

Die X-T5 ist verdammt schnell und überrascht wirklich in Sachen Bildqualität. Sie hat mich im Handling extrem begeistert. Viele neue Features, schön gemacht und man fühlt sich trotzdem hier wirklich zu Hause mit den ganzen Bedienrädern. Das Menü ist, wie wir es kennen und dann eben halt auch natürlich im Vergleich zur X-H2 und X-H2S natürlich das Belichtungskorrektur oben als Hardware Rad. Die Bedienung ist Fujifilm klassisch und eben für Fotografie zugeschnitten und ich glaube, das ist einfach das, was die meisten von euch machen mit ihren Kameras.

 
 

 

Schlusswort

Video ist für die meisten wohl immer noch ein Nebenprodukt und deswegen ist wahrscheinlich die X-T5 die Kamera, die für die meisten am besten passt. Sie ist unglaublich kompakt, sie ist leicht. Tut euch selbst den gefallen und beschäftigt euch intensiv mit euren Kameras. Man braucht sicherlich nicht jede Funktion, die so eine Kamera hat, aber es ist unglaublich wichtig zu wissen, welche Funktionen die Kamera hat, damit man in den wichtigen Situationen auch darauf wieder zurückgreift, damit man weiß, hey, da gibt es was, das könnte mich jetzt unterstützen.

Du darfst natürlich auch nicht unterschätzen, dass die höhere Auflösung mehr Speicherplatz benötigt und du darfst auch nicht unterschätzen, dass da ein Computer da natürlich auch ein bisschen mehr gefordert ist und deine Verarbeitungsgeschwindigkeit dadurch wahrscheinlich auch langsamer wird, selbst auf einem modernen Gerät wirst du es merken. Aber was solls? Du wirst ja jetzt nicht hunderttausende Bilder schießen in der hohen Auflösung. Gerade für Reportage ist es vielleicht ein bisschen Overkill, aber für Landschaften, für Porträts: eine tolle Sache.

 






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