Fujifilm Akkus sicher aufbewahren → Akkubox entdecken
Fujifilm Akkus in Akkubox – NP-W126S und NP-W235 im Überblick
Fujifilm · Akku Guide 2026

Der ultimative Fujifilm Akku Guide:
NP-W126S, NP-W235 & USB-C Lösungen

von Michael Damböck Aktualisiert: September 2026 Lesedauer: ca. 7 Minuten

Fujifilm bietet für seine Kameras verschiedene Akkus an, die sich in Leistung, Kapazität und Kompatibilität unterscheiden. In diesem Artikel erfährst du alles, was du über die gängigsten Fujifilm Akkus wissen musst – welcher zu deiner Kamera passt, wie du sie pflegst und ob sich ein Drittanbieter-Akku wirklich lohnt.

Ob du gerade deine erste Fuji gekauft hast oder deinen Workflow optimieren willst: Dieser Guide spart dir die Fehler, die ich selbst gemacht habe.

Podcast zum Thema

Original oder Nachbau-Akku?

Episode 50: Original oder Nachbau Akku?
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Episode 50: Original oder Nachbau Akku?
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Herzlich willkommen bei Koffee & Cameras, dem Fotografipodcast für alle, die ihre Fähigkeiten verbessern und ihre kreative Visionen erweitern möchten. In jeder Episode entdecken wir, was gute Fotografie wirklich ausmacht. Also abonnier den Podcast und schnapp dir ein Kaffee. Wir haben einiges vor. Koffee & Cameras Episode 50, nachdem ich letztes Mal die Schweizer gegrüßt habe, grüße ich heute mal alle Steffans. Ich habe nur mich festgestellt, dass entweder es sehr viele Steffans gibt oder dass einfach überproportional viele Steffans gerne meinen Podcast hören. Unfassbar ist mir vor allem aber auch aufgefallen, als ich die letzten Anhänger produziert habe, die ich euch ja versprochen habe für alle, die eine Rezension hinterlassen bei Apple Podcasts. Und die sind ja personalisiert und ja, da waren sehr viele Steffans dabei. In diesem Sinne, gutes Stichwort. Ich glaube, wir sind jetzt bei 94 Bewertungen. Also 6 von euch haben noch die Chance auf einen personalisierten, gelaserten Anhänger. Einfach bei Apple Podcasts eine kleine Rezension schreiben, Screenshot machen und mir per E-Mail schicken. Ja, es ist inzwischen wieder so einiges passiert und bevor wir ins Thema einsteigen, möchte ich mal ein bisschen über was anderes sprechen. Ich habe mir einen neuen 3D-Drucker gekauft, gegönt, geleistet, investiert und habe mich auch in 3D-Software eingearbeitet, genau genommen in Fusion 360. Und es ist einfach echt wieder interessant, mal was Neues zu lernen. Erinnert mich auch daran, wie ich Fotografieren gelernt habe und wie alles neu ist und wie du erst mal am Anfang einfach total überfordert bist und einfach gar nicht weißt, wo du hindrücken musst und welche Möglichkeiten es überhaupt gibt. Und ja, wie man da einfach auch durchaus mal verloren ist, wenn man einfach neu startet. Total crazy. Hab mich dann sehr schnell eingearbeitet und habe jetzt bereits zwei eigene Produkte entworfen, die es auch schon in meinem Shop gibt. Eins davon sind personalisierte Objektivdeckel für Fujifilm XF-Objektive. Personalisiert in dem Sinne, naja, wie soll man es sagen, individualisiert. Also die Brennweite deines Objektivs steht hinten drauf und das ist schon echt cool, weil wenn du die Foto-Tasche aufklappst, da siehst du einfach auf einen Blick, wo welches Objektiv drin ist. Weil ist immer mal ehrlich, die ganzen Objektive sehen von hinten mehr oder weniger gleich aus und wenn du in der Hektik bei einem Job irgendwo bist und schnell ein bestimmtes Objektiv suchst, ist das schon sehr hilfreich. Also, coole Sache, schau mal im Shop vorbei, da findest du die. Produkt Nummer zwei hat auch tatsächlich mit unserem Thema heute zu tun. Und zwar habe ich eine Akkubox gestaltet für Fujifilm NP-W235 Akkus. Also die Akkus, die in die XT4, XT5 und auch in die neuesten GF-X-Kameras reingehen. Nichts Weltbewegendes, aber doch ein schickes Design, die sind in verschiedenen Farben verfügbar für einzelne Akkus, für zwei Akkus und auch für vier Akkus, sehen richtig cool aus. Und für mich war das einfach auch eine Übung, mal mit 3D-Software was zu machen und was halbwegs Sinnvolles zu entwerfen. Und als ich die beiden Produkte auf Instagram gezeigt habe, sind auch gleich die ersten Bestellungen reingekommen. Also vielleicht ist das ja auch was für dich. Ich verlinke es mal in den Show-Notes. Bevor wir jetzt ins Thema einsteigen, weil heute geht es ja auch um Akkus, möchte ich einen Werbeklipp einspielen, den ich eigentlich gar nicht als Werbung kennzeichnen wollte, weil ich das einfach das Produkt so geil finde. Aber ich muss es als Werbung kennzeichnen und deswegen kommt jetzt Werbung. Es kommt selten vor, dass mich eine neue Bildbearbeitungssoftware richtig umhaut, aber Radiant-Foto hat das geschafft. Es liefert großartige Fotos mit perfekten Farben in Rekordzeit. Das Spannende dabei, deine Bilder werden beim Öffnen automatisch bearbeitet und zwar stilvoll, ansprechend, lebendig, vor allem aber, ohne zu übertreiben. Selbst meine bereits bearbeiteten Bilder erstrahlen damit den ungeahnten Glanz. Import, gleich Export. Du musst nichts tun. Vollständiger 16-Bit Workflow, Unterstützung allergängigen Raw-Formate, druckfertige Bilder mit wenigen Klicks. Für alle, die gerne selbst ihre Bilder fein tunen möchten, gibt es einen erweiterten Modus mit umfassenden Farbkorrekturwerkzeugen und Colorgrading. Auch für Portraitaufnahmen hat Radiant-Foto einiges zu bieten. Glanz reduzieren, Augen betonen, Zähne auffällen, Augenringe entfernen und viel mehr. Wir wissen beide, wie lange es dauern kann in der Bildbearbeitung zum perfekten Ergebnis zu kommen. Mit Radiant-Foto kannst du Zeit sparen und gleichzeitig bessere Ergebnisse erzielen. Ach ja und das Beste? Kein Abo, einmal kaufen, immer nutzen. Teste Radiant-Foto kostenlos für 30 Tage und sparen beim Kauf 10% mit dem Code Pixelcatcher. Den Link findest du in den Show-Notes. Also ich kann mich da nur wiederholen. Teste Radiant-Foto 30 Tage lang, ohne Spaß. Also du weißt, ich erzähl dir keinen Scheiß und ich war auch sehr kritisch dem Thema gegenüber. Aber mich würde es doch echt wundern, wenn du Radiant-Foto nicht auch sehr sehr geil finden würdest. So, Thema jetzt heute. Ist die Frage Original-Akku oder Fremderstelle-Akku? Wo sind die Vorteile, Nachteile, gibt es Risiken und vielleicht auch so ein bisschen einfach meine Gedanken dazu. Das soll jetzt auch keine Empfehlung sein. Das ist auch kein wissenschaftliches Paper, kein Review, keine Doktorarbeit, sondern meine Erfahrungen. Ich meine, ich bin seit 2007 als Fotograf selbstständig. Ich habe davor natürlich auch schon fotografiert und habe echt sehr sehr viele verschiedene Akkus in der Zeit genutzt. Und ja, ich denke, das ist so ein Thema, das wird nie alt. Und da ich da auch häufig darauf angesprochen werde, machen wir mal eine schöne knackige Podcast-Episode dazu. Das Thema ist nämlich letztens auch wieder aktuell geworden. Das heißt letztens, da habe ich denn meine X-T5 gekauft, also die habe ich ja jetzt bestimmt auch schon drei Vierteljahr. Aber da war ja auch nur ein Akku dabei und du weißt selber, ein Akku ist, hält zwar sehr lange inzwischen, da kann man eigentlich auch nicht meckern, aber du kannst nicht nur mit einem Akku rumlaufen. Zwei, drei, vier Akkus braucht man halt einfach. Und wenn man sich überlegt, was das kostet, Originalakkus zu kaufen. Das ist nicht unerheblich, also poh. Ich bin hier mal wieder perfekt vorbereitet. Pass auf, ich google mal fuji np-we235. Ich meine, ein Originalakku liegt bei 54 Euro. Das ist heftig. 54 Euro, jetzt kaufst du drei Stück? Also ich weiß nicht, wie viel Akku ist denn da drin? Also ich sehe da persönlich den Wert nicht. Das stimmt für mich preisleistungsmäßig irgendwas nicht. Denn klar, man kann sich verrückt machen mit der Angst vor fremden Akkus. Und ich lends jetzt mal wieder pauschalisiert, China-Wahre. Aber hey, ganz ehrlich, deine Originalakkus kommen auch nirgends andersher. Deine neue Fujifilmkamera wird auch in China zusammengebaut. Und ja, auch darüber wurde ja natürlich reichlich diskutiert, weil es nicht mehr made in Japan für die meisten Modelle ist. Aber ich habe nichts gemerkt, muss ich dir ehrlich sagen. Apple-Produkte sind auch made in China. Das heißt heute nichts mehr. Also ich denke, das ist einfach zu pauschal formuliert hier, da auf China zu gehen jetzt. Aber für mich ein entscheidender Unterschied ist natürlich zum einen nicht nur der Preis, aber Preisleistung. Wenn ich nämlich schaue bei Amazon oder egal wo auch, auch im Fotofachhandel, dann bekomme ich ja auch Sets aus zwei Akkus mit Ladegerät. Für weniger als ein Originalakku kostet. Und jetzt muss man mal ehrlich sein bei der X-T5 und genauso auch bei allen anderen Kameras heutzutage, ist kein Ladegerät mehr dabei. Auch das finde ich absolut nicht in Ordnung. Muss man definitiv sagen, hey, bei dem Preis kannst du mir ein Ladegerät dazu legen, weil ich leg doch nicht meine Kamera mit einem USB-Kabel in die Ecke auf dem Boden, um den Akku aufzuladen und dreht dann rein, ja, weil ich zu blöd bin, dauernd zu gucken, wo ich hinlauf. Und abgesehen davon, wenn ich in einem Shoot 3 Akkus leer geballert habe, dann will ich doch nicht dreimal den Akku wechseln. Also dann brauche ich auch ein Doppeladegerät. Und wenn ich jetzt das Original Doppeladegerät kaufe, also boah, dann wird das schon teuer. Da wird das schon echt teuer. Also das stimmt für mich Preisleistung nicht. Ich habe vor Kurzem in einem YouTube Video übrigens auch Akkus von Newwell getestet. Und ich kann jetzt auch sagen, ich sitze hier nicht gesponsert oder was, aber für mich war hier ein entscheidender Unterschied zum Original Fujifilm Akku, dass diese Akkus einen USB-C-Port integriert haben, so dass ich diesen Akku wirklich überall laden kann. Zum Beispiel an der Powerbank oder an einem USB-C-Netzteil. Also mein MacBook-Netzteil kann diesen Akku laden. Oder ich kann ihn sogar einfach ins MacBook einstecken, ohne ein extra Ladegerät dabei zu haben. Und das ist für mich echt ein riesen Vorteil gegenüber den Original Akkus. Muss ich wirklich sagen, also wenn ich schon kein Ladegerät habe, oder sage okay, ich möchte kein Ladegerät mitnehmen, um Platz zu sparen, dann muss es auch ein Akku sein, der einen USB-C-Port hat. Wäre es anders herum und der Original Akku hätte einen USB-C-Port und der Nachbau einer Akku hätte ihn nicht, dann würde ich doch sagen, ist ein Argument für ein Original Akku. Die Innovation, die ist hier wieder eher bei den Fremdherstellern angesiedelt, als beim Original. Und es ist doch schade einerseits, aber ist auch mir eigentlich total egal. Ich kaufe das da, wo es gibt. Und wenn ich so ein Feature irgendwo sehe, dann ist mir persönlich das egal, ob das von Fujifilm ist oder von einem anderen Hersteller würde ich auch von Max und Moritz kaufen oder Dick & Dove oder Tom & Jerry. Tom & Jerry Akkus mit USB-C-Port ist mir wurscht. Typisches Argument, was ich auch häufig höre und lese, wäre, dass Fremdhersteller Akkus eine schlechtere Kapazität haben, beispielsweise die Angabe der Kapazität auf dem Akku nicht stimmt. Jo, mag sein, dass es Akkus gibt, bei denen das nicht stimmt. Stimm ich vollkommen zu. Aber wir wissen auch, dass es Fahrzeuge gibt, die nicht die Abgaswerte haben, die sie haben sollten. Aber Spaß beiseite, ich habe, als ich dieses Review gemacht habe, von dem ich gerade gesprochen habe, von den Newwell Akkus, da habe ich mir tatsächlich die Mühe gemacht und die Kapazität der Akkus mit meinem Lipo-Ladegerät gemessen. Ich habe also die Pins angeklemmt extern und habe den Akku durch mehrere Ladezyklen und Entladezyklen laufen lassen und man misst da ja, was man entleht und nicht, wie viel man rein bekommt, sondern wie viel ich rausbekomme, das ist ja relevant für die Messung der Kapazität und es hat perfekt gestimmt. Also das, was da draufstand, das hat der Akku auch definitiv geleistet. Also wenn jetzt die Kapazität, die auf dem Akku steht, korrekt ist und der Akku mir mehr Optionen gibt als der Original Akku und der Akku ungefähr die Hälfte kostet, dann muss ich sagen, gehen mir so langsam, aber sicher, die Argumente für den Original Akku aus. Ja, Sicherheit, okay. Ich habe auch schon gehört von Leuten, die sagen, ja, aber der Original Akku, der bläht sich nicht auf. Blödsinn, absoluter Blödsinn. Ich habe auch reichlich Original Akkus, NPW126 für Foodiefilmen, zum Beispiel für die XH1, die sich aufgebläht haben. Es ist nicht mehr so schwarz und weiß, wie es vielleicht am Anfang war. Was man aber sagen kann damals für die NPW126, da hatte ich auch einige Fremdherstellerakkus, ich kann dir die Marke gerade nicht mehr sagen, dort war es wirklich so, dass die Fremdakkus nur ungefähr zwei Drittel der Kapazität vom Original hatten. Das hat man schon ohne Messen gemerkt, weil er einfach viel kürzer nur gehalten hat. Insofern, Akkus entwickeln sich weiter, Hersteller entwickeln sich weiter. Produktionsverfahren werden besser. Und im Zweifelsfall ganz ehrlich, womöglich kommt die Akkuzelle noch vom gleichen Hersteller. Also wer weiß, wer weiß. Kann ich jetzt nicht sagen, es ist einfach nur eine Vermutung. Ich denke jetzt nicht, dass es tausende Batteriefabriken gibt, die dieses Zellformat produzieren. Und wie gesagt, die Kapazität, die ich gemessen habe, ist die gleiche. Was ich hier natürlich im Verlauf von Jahren ergibt, das weiß jetzt noch keiner. Aber ich kann sowohl sagen in Sachen die Angst vor Fremdakkus, die braucht man definitiv nicht zu haben. Nachteile gibt es in dem Sinne eigentlich keine, die mir jetzt einfallen, von denen ich sage, wenn du das musst du aber unbedingt beachten, wenn du dir einen fremden Akku holst. Und ja, man kann natürlich auf Reviews immer nur begrenzt was geben. Wenn du mal schaust auch auf Amazon, wie viele Reviews da kreisen, die fake sind. Aber das Risiko heutzutage, was zu kaufen, das wirklich nicht gut ist, ist ja auch durch deinen Rückgaberecht viel weniger schlimm, als es vielleicht früher mal war. Also Händler haben ja auch kein Interesse daran, schlechte Produkte zu verkaufen, weil sie sich sonst nur auch Ärger einfangen. Deswegen würde ich jetzt nicht sagen, was spricht denn gegen ein Fremdherstellerakku? Ich würde eher sagen, was spricht denn für ein Originalakku heutzutage noch? Das war für mich irgendwie tatsächlich klar, dass ich keine Originalakkus kaufe. Ich habe da gar nicht drüber nachgedacht, weil ich einfach diese nicht den doppelten Wert sehe im Originalakku. Jetzt fällt mir aber doch noch ein Fall ein, bei dem ein Originalakku vielleicht doch die bessere Wahl ist. Und zwar ist es vor allem bei älteren Kamerasystemen häufig so gewesen, dass der Akku bzw. die Akku Anzeige relativ ungenau ist, auch beim Originalakku. Und ja, du im Prinzip nur zwei Anzeigeoptionen hast. Und zwar, Akku ist voll oder, hey jetzt geht da gleich aus. Und diese Zeit zwischen, hey jetzt geht da gleich aus und es geht wirklich aus, ist bei einem Originalakku einfach doch mal ein gutes Stückchen länger als bei Fremdherstellerakkus. Auch das zweite Thema hat sich meiner Meinung nach inzwischen aber erledigt. Und zwar war es eine Zeit lang auch so, dass dich deine Kamera gewarnt hat, dass du keinen Originalakku eingelegt hast, wenn du keinen Original eingelegt hast. Und soweit ich das beobachten konnte, sind aber die Fremdherstellerakkus inzwischen so gut, dass die Kamera das nicht mehr merkt und dementsprechend auch nicht mehr motzt und auch keine Probleme macht im Betrieb. Also, das wären zwei Dinge gewesen, die mir noch eingefallen wären. Die gab's mal, diese Problemchen. Aber ich hab die seit Ewigkeiten nicht mehr beobachtet und ich hab ja hier auch im Kurs regelmäßig Kameras von anderen Menschen in der Hand. Deswegen muss ich sagen, soweit ich das sehe, hat sich das erledigt. So viel mal zu meinen Gedanken, zu Kameraakkus, ein Kontroversystemer und ich glaube, ich werde auch mal wieder ein YouTube-Video dazu machen und vielleicht auch mal ein Blog-Artikel, aber es gibt hier keinen richtig und falsch, schwarz und weiß. Ich denke, jeder wird seine Erfahrungen gemacht haben oder noch machen müssen, auf positive wie auf negative Weise. Ich hoffe, dass dir meine Gedanken zu dem Thema weiter geholfen haben, eine Entscheidung zu treffen. Ich kann mit gutem gewissen Fremdherstellerakkus quasi jeder Marke empfehlen. Ich hab keine schlechten Erfahrungen damit gemacht, auch nicht mehr schlechte Erfahrungen als mit Originalakkus, was mal so sagen. Und mit Originalakkus hab ich auch nicht mehr gute Erfahrungen als mit Fremdherstellerakkus. Jetzt nochmal kurz der Hinweis an unseren Sponsor heute, Radiant-Foto. Hol dir jetzt unbedingt die Testversion. Ich wette mit dir, du wirst das Programm geil finden. Und zieh dir unbedingt auch die Buttbox rein, mein selbst gestaltetes Aufbewahrungssystem, nenn ich jetzt mal Batteriebox für Fujifilm NPW 235 Akkus. Bleib gesund, bleib kreativ und wir hören uns in der nächsten Episode. Bis bald. Und schon sind wir am Ende einer weiteren Episode von Koffien, Kameras angekommen. Ich hoffe, du konntest inspirierende Ideen und praktische Tipps mitnehmen. Wenn dir dieser Podcast gefallen hat, dann unterstützt mich bitte, indem du ihn abonnierst und auf Apple Podcast oder Spotify eine Bewertung hinterlässt. Deine Unterstützung ist unglaublich wertvoll für mich und hilft mir, noch mehr Inhalte für dich zu produzieren. Besuch doch auch meinen YouTube-Kanal und folg mir auf Instagram. Ach ja, wenn du möchtest, abonnier auch meinen Newsletter, um keine Updates zu verpassen. Ich freue mich schon drauf, dich beim nächsten Mal wieder zu begrüßen, wenn wir wieder tief in die Kunst der Fotografie eintauchen. Erzähl doch gerne auch deinen Freunden von diesem Podcast. Gast, liebe Grüße und bis bald.

Episode 50: Mein ehrlicher Blick auf Originalakkus, Drittanbieter, Ladegeräte und die Frage, wo Sparen sinnvoll ist.

Welcher Akku passt in meine Fujifilm?

Die häufigste Frage: „Welcher Energiespeicher passt zu meiner Kamera?" Fujifilm nutzt primär zwei Formfaktoren – und wenn du den falschen kaufst, passt er physisch nicht ins Akkufach. Hier der direkte Vergleich:

Für kompakte X-Serie
NP-W126S
1.260 mAh

Der bewährte Standard für fast alle kompakten X-Kameras. Der neuere NP-W126S ist für 4K-Strombedarf optimiert und abwärtskompatibel zu älteren Modellen.
Tipp: Nie den alten NP-W126 (ohne S) kaufen, wenn deine Kamera 4K unterstützt.

Kompatible Kameras
  • X-T1 bis X-T3
  • X-T10 bis X-T30 II
  • X-E1 bis X-E4
  • X-Pro1 bis X-Pro3
  • X100F / X100V / X100VI
  • X-S10
  • X-A Serie
  • X-M5
Für Pro- und Video-Modelle
NP-W235
2.200 mAh · +75 %

Eingeführt mit der X-T4: deutlich mehr Ausdauer und stabiler bei hoher Last (4K/120 fps). Pflichtausrüstung für intensive Shootings und Video-Produktionen.

Kompatible Kameras
  • X-T4
  • X-T5
  • X-H2
  • X-H2S
  • X-S20
  • GFX 50S II
  • GFX 100S

Laden ohne Ladegerät: Was tun, wenn das Kabel fehlt?

„Wie kann ich meine Fujifilm-Kamera ohne Ladegerät aufladen?" oder „Was tun, wenn das Ladekabel vergessen wurde?" – zwei Fragen, die mir ständig gestellt werden. Es gibt zwei Lösungen, die ich selbst nutze:

Lösung 1: In-Camera Charging

Fast alle modernen Fuji-Kameras lassen sich per USB-C (oder Micro-USB bei älteren Modellen) direkt über eine Powerbank oder ein Handy-Netzteil laden. Kamera einschalten, Kabel rein – fertig. Kein separates Ladegerät nötig.

Lösung 2: Newell NP-W235 mit integriertem USB-C

In meinem Test hat der Newell NP-W235 absolut überzeugt. Er hat einen integrierten USB-C-Ladeanschluss direkt am Akku-Gehäuse – du brauchst kein externes Ladegerät mehr. Ein einfaches Smartphone-Kabel reicht.

Pflegehinweise für eine längere Akkulaufzeit

Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer deiner Akkus erheblich. Hier meine Profi-Tipps aus jahrelanger Erfahrung:

Akku-Aufbewahrung mit Stil (Made in Stuttgart)

Lose Akkus in der Tasche sind nicht nur unordentlich, sondern ein echtes Sicherheitsrisiko. Die Kontakte können an Schlüssel, Münzen oder andere Metallteile kommen. Außerdem weißt du unterwegs irgendwann nicht mehr sauber, welcher Akku voll, halbvoll oder leer ist.

Mein Prinzip in der Fototasche Volle Akkus gehören geordnet in eine Box. Leere Akkus stecke ich umgedreht zurück. So sehe ich sofort, was einsatzbereit ist, und die Kontakte bleiben geschützt.

Original- vs. Drittanbieter-Akkus: Mein ehrliches Fazit

Der Newell NP-W235 mit USB-C bietet eine interessante Alternative zum teuren Fujifilm-Original. Nach 40+ Stunden Praxistest meine Ergebnisse:

Lohnt sich ein Drittanbieter-Akku?

Absolut – wenn du auf Preis-Leistung achtest und Flexibilität beim Laden willst. Der Newell NP-W235 ist meine klare Empfehlung: mehr Kapazität, integriertes USB-C, keine Kamerafehler, faire Garantie.

Für den NP-W126S gibt es ebenfalls gute Alternativen, aber hier ist die Originallösung schon recht günstig – der Unterschied lohnt sich weniger.

Mein persönliches Setup Ich fahre mit 2× Fujifilm Original (NP-W235) für kritische Jobs und 2× Newell NP-W235 als Backup auf Reisen. Alle vier sicher in meiner handgefertigten Quad-Akkubox verstaut.

Hinweis: Der Link zu Newell ist ein Partnerlink. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten. Damit unterstützt du meine Arbeit an kostenlosen Guides und Tests. Danke!

Produkt aus meinem eigenen Workflow

Fujifilm Akku Box entdecken

Ich habe mir die Akkubox gebaut, weil ich keine losen Akkus mehr in der Fototasche haben wollte. Sie schützt die Kontakte, macht volle und leere Akkus sofort unterscheidbar und passt für NP-W126, NP-W126S und NP-W235.

NP-W126 / NP-W126S NP-W235 Single / Double / Quad Handmade in Stuttgart
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