


Wie ich das Chaos in meiner Fototasche besiegt habe – und wie du das auch kannst
Als Fotograf weißt du, wie wichtig eine gut organisierte Fototasche ist. Aber seien wir ehrlich: In der Praxis sieht es oft anders aus. Lose Akkus und schwer unterscheidbare Objektivdeckel – das Chaos ist vorprogrammiert. Genau das war lange Zeit mein Alltag, bis ich eine eigene Lösung erfunden habe, die mein Fotografenleben revolutioniert hat. Hergestellt habe ich sie mit dem Bambulab A1 3D-Drucker.
Genau hier beginnt für mich der große Vorteil vom 3D Druck für Fotografen: Du kannst Zubehör drucken, das es so nicht zu kaufen gibt – perfekt zugeschnitten auf deinen eigenen Workflow.
Viele Fotografen wissen gar nicht, wie einfach es inzwischen ist, Kamerazubehör selbst zu drucken und damit Ordnung und Workflow massiv zu verbessern.
In diesem Artikel nehme ich dich mit auf meine Reise. Ich zeige dir, wie 3D-Druck für Fotografen echte Probleme lösen kann, warum der Bambulab A1 der perfekte Einstieg ist und welche kreativen Projekte du selbst umsetzen kannst.
Im 3D-Druck-Kurs zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit dem Bambulab A1 praktische Lösungen für deine Fototasche entwickelst – von Akkuboxen über Objektivdeckel bis zu SD-Kartenhaltern. Ohne Vorkenntnisse, mit viel Praxis und klaren Beispielen.
Egal, wie gut deine Ausrüstung ist, Unordnung in der Fototasche kann den Workflow stören. Typische Probleme, die du vielleicht kennst:
• Akkus überall verteilt: Du greifst garantiert zuerst zum leeren Akku, weil sie sich nicht unterscheiden lassen.
• Objektivdeckel, die identisch aussehen: Besonders bei hektischen Shootings verlierst du wertvolle Zeit, weil du erst das richtige Objektiv finden musst.
Diese Probleme rauben dir Zeit, Nerven und letztlich auch die Konzentration auf das Wesentliche: das Fotografieren.
Genau hier zeigt sich das Potenzial von maßgeschneiderten 3D-gedruckten Tools für Fotografen, die perfekt an die eigene Ausrüstung angepasst sind.
Deshalb beschäftige ich mich seit einiger Zeit intensiv mit 3D Druck für Fotografen und entwickle damit Lösungen, die meinen Arbeitsalltag deutlich vereinfachen.
3D Druck für Fotografen bedeutet vor allem eines: volle Kontrolle über dein Equipment und die Möglichkeit, dein Zubehör individuell auf deine Anforderungen abzustimmen.
Nach unzähligen vergeblichen Versuchen, fertige Lösungen zu finden, wurde mir klar: Es gibt nichts, das genau meinen Bedürfnissen entspricht.
Aber warum sollte ich mich mit Kompromissen zufriedengeben, wenn ich die Möglichkeit habe, meine eigenen Lösungen zu entwickeln? Hier kommt der 3D-Druck ins Spiel.
Individuelle Produkte entwerfen, die genau auf deine Anforderungen zugeschnitten sind.
Vorteile des 3D Drucks
• Kosten sparen, da du keine teuren Speziallösungen kaufen musst.
• Kreativ sein und eigene Ideen umsetzen, die es so nicht auf dem Markt gibt.
Als Einsteiger wollte ich einen Drucker, der sowohl leistungsstark als auch einfach zu bedienen ist. Der Bambulab A1 hat mich überzeugt. Hier sind die Features, die ihn für Fotografen so interessant machen:
• Einfache Bedienung: Der Düsenwechsel erfolgt ohne Werkzeug, und die automatische Filamenterkennung per NFC passt die Druckeinstellungen perfekt an.
• Mehrfarbdruck: Dank des automatischen Materialwechslers kannst du Designs mit verschiedenen Farben erstellen – ideal für Beschriftungen.
• App-Steuerung: Starte und überwache Drucke bequem von unterwegs, ein großer Vorteil für Fotografen mit vollem Terminkalender.
• Top Preis-Leistung: Für einen erschwinglichen Preis bekommst du einen Drucker, der professionellen Ansprüchen genügt.
In meinen Bambulab A1 Erfahrungen hat sich schnell gezeigt, wie präzise sich damit kleine Fotografie-Komponenten wie Objektivdeckel oder Akkuboxen fertigen lassen.
Erste 3D-Druck-Projekte für die Fototasche
Ich startete mit einem klaren Ziel: Akkuboxen und Objektivdeckel, die funktional und stilvoll sind. Das Design war für mich genauso wichtig wie die eigentliche Funktion.
Eine kompakte Box, die je nach Ausführung 1-4 Kamera Akkus sicher und Stilvoll verstaut.

Plakative, kontrastreiche Beschriftungen, damit ich nie wieder das falsche Objektiv greife.
Nach ein paar Stunden in einer CAD-Software und ersten Druckversuchen hatte ich die fertigen Produkte in der Hand – ein unglaublich befriedigender Moment.
Solche kleinen, aber enorm praktischen Werkzeuge zeigen, wie mächtig 3D Druck für Fotografen sein kann – besonders dann, wenn du dein Equipment schnell griffbereit brauchst.
Dank des 3D-Drucks ist meine Fototasche heute perfekt organisiert, denn Akkus sind ordentlich verstaut und Objektivwechsel gehen schneller, weil ich auf den ersten Blick weiß, welches Objektiv ich greifen muss.
Weitere Projekte wie SD-Kartenhalter, Blitzschuhschutz und Kabelclips machen meinen Arbeitsalltag noch effizienter. Mehr dazu im nächsten Kapitel.
Neben Akkuboxen und Objektivdeckeln habe ich viele weitere Projekte umgesetzt, die dir zeigen, wie vielseitig der 3D-Druck ist. Hier eine kleine Auswahl:
Auch dieses Beispiel zeigt, dass 3D Druck für Fotografen deutlich mehr ist als nur Ordnung im Rucksack – es eröffnet kreative Spielräume für praktische wie auch ästhetische Projekte.
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Beim 3D-Bilderdruck werden klassische Fotos nicht einfach gedruckt, sondern in ein plastisches Relief umgewandelt. Statt glatter Flächen entstehen unterschiedliche Höhen, die Licht und Schatten einfangen und dem Motiv eine völlig neue Wirkung geben. Besonders Porträts, Architektur oder kontrastreiche Motive eignen sich dafür, weil ihre Formen im 3D-Druck besonders klar hervortreten.
Für Fotografen ist das eine spannende Möglichkeit, Bilder einmal ganz anders zu präsentieren – weniger fotorealistisch, dafür als greifbares Kunstobjekt mit echtem Hingucker-Effekt.
Pop Art Style im 3D Look – ein echter Hingucker, nicht fotorealistisch aber vielleicht genau deswegen etwas Besonderes.
Für meinen Arbeitsplatz wollte ich schon lange einen sauberen, klaren Klang. Genau dafür habe ich diesen Lautsprecherständer entwickelt.
Er hebt die Speaker an und richtet den Sound direkt auf Ohrhöhe aus. Das Ergebnis: ein ausgeglichenes, klares Klangbild, präzisere Höhen und ein angenehmerer Bass, gerade beim Bildbearbeiten oder Musik hören.
Und wie immer beim 3D-Druck: Form, Farbe und Winkel sind genau so gestaltet, wie ich sie in meinem Setup brauche.
Kombiniert mit Holz ist das ein echter Hingucker. Vielleicht auch für deinen Schreibtisch?
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Kleine Geschenke für Kursteilnehmer, die immer gut ankommen.
Hier sind drei Gründe, warum 3D-Druck dein Leben als Fotograf bereichern könnte:
1. Individuelle Lösungen: Du kannst Designs erstellen, die es so nirgends zu kaufen gibt.
2. Kreativität fördern: Der 3D-Druck eröffnet dir völlig neue Möglichkeiten, dich auszudrücken.
3. Probleme lösen: Ob Ordnung, Schutz oder Anpassung – es gibt kaum etwas, das du nicht realisieren kannst.
Moderne 3D-Drucker wie der Bambulab A1 sind so benutzerfreundlich, dass auch Anfänger schnell loslegen können. Vorlagen für einfache Projekte findest du kostenlos auf Plattformen wie Thingiverse oder Printables.
Für Einsteiger ist ein Drucker wichtig, der einfach zu bedienen ist, wenig Wartung erfordert und zuverlässige Ergebnisse liefert. Der Bambulab A1 ist dafür perfekt geeignet. Mit Funktionen wie NFC-Filamenterkennung, Mehrfarbdruck und App-Steuerung macht er den Einstieg zum Kinderspiel.
Fang einfach an: Der Einstieg mag knifflig wirken, aber mit einem benutzerfreundlichen Drucker wie dem Bambulab A1 gelingt der Start leicht. Denn nach meiner Erfahrung steht hier das Drucken und nicht der Drucker im Vordergrund.
Nutze Tutorials: Online findest du viele Anleitungen für CAD-Software und Drucktechniken. Youtube ist hierfür perfekt!
Nutze kostenlose Vorlagen: Viele Plattformen bieten fertige Designs, die du direkt drucken kannst.
Experimentiere: Die ersten Drucke werden vielleicht nicht perfekt – aber genau das macht den Lernprozess spannend.
Experimentiere mit Materialien: Starte mit PLA und probiere später andere Filamenttypen aus.
Lerne CAD: Es gibt zwar unzählige fertige Objekte die du direkt drucken kannst, aber 3D Druck macht mit eigenen Designs erst so richtig Spaß. So kannst du perfekte Lösungen für Alltagsprobleme entwickeln.
Es gibt viele Online-Communities, die dir helfen können. Foren wie Reddit oder Plattformen wie Discord sind großartige Orte, um Fragen zu stellen und Inspiration zu finden.
Für mich ist klar: 3D Druck für Fotografen ist nicht nur ein kreatives Hobby, sondern eine echte Möglichkeit, den beruflichen Alltag effizienter zu machen.
Für mich war der Bambulab A1 3D Drucker ein echter Gamechanger. Er hat nicht nur meine Fototasche organisiert, sondern mir auch gezeigt, wie viel Spaß es macht, kreative Lösungen selbst zu gestalten.
Wenn du selbst kreativ werden möchtest, schau dir meinen 3D-Druck-Kurs in Stuttgart an, in dem ich dir alles Schritt für Schritt erkläre.
Wie teuer ist ein 3D-Drucker?
Einsteigermodelle wie der Bambulab A1 kosten etwa 550 Euro. Durch die Einsparung bei Spezialprodukten lohnt sich die Investition schnell.
Wie lange dauert ein typischer Druck?
Die Dauer hängt vom Projekt ab. Kleine Objekte wie SD-Kartenhalter dauern oft weniger als eine Stunde. Größere Projekte wie Akkuboxen brauchen etwa zwei bis drei Stunden. Größere Projekte können auch gerne 8-10 Stunden oder länger dauern.
Welche Software brauche ich?
Für den 3D-Druck benötigst du eine Slicer-Software wie Cura oder die Software des Druckerherstellers in Fall von Bambulab ist das Bambu Studio. Damit kannst du Modelle für den Druck vorbereiten.
Kann ich auch größere Projekte drucken?
Ja, allerdings hängt das von der Druckgröße deines Druckers ab. Der Bambulab A1 bietet Platz für mittelgroße Objekte von ca 25x25x25cm
Wie laut ist ein 3D-Drucker?
Moderne Drucker wie der Bambulab A1 sind relativ leise. Für geräuschempfindliche Umgebungen empfiehlt sich ein spezieller Standort.
Was würdest du mit einem 3D-Drucker als erstes drucken? Schreib es in die Kommentare – ich bin gespannt auf deine Ideen!
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