Fotoprästentation

Da ich selbst sehr lange überlegt habe, wie ich Bilder am besten präsentieren kann und ich nun endlich zu einer Lösung gekommen bin möchte ich diese euch nicht vorenthalten.

Wir präsentieren unsere Bilder in der Regel in kleinen, praktischen Black Boxes auf Hartpappe:

Großformatigere Abzüge finden dann in einer üblichen Fotomappe Schutz. Beides eignet sich ideal für die Präsentation zu Hause oder eben hier bei uns im Studio und kann einfach auch mal mitgenommen werden. Die Black Boxes selbst sind sehr robust und umempfindlich. Gegenüber Fotobüchern sehe ich den Hauptvorteil allerdings darin, dass beliebig Fotos hinzugefügt oder herausgenommen werden können und eine beliebige Sortierung möglich ist. Bei einem Fotobuch verbringt man sehr viel Zeit mit der Gestaltung. Ändern lässt sich dann nichts mehr, wenn ein Bild dazu soll oder eines raus soll muss ein neues Buch her. Die Fotoboxen bleiben so mit geringen Kosten immer auf dem aktuellen Stand.

Besonders ansprechend finde ich Bildabzüge in Matt mit weißem Rand. Wer viele Fotos hat dem empfehle ich die Bilder thematisch zu sortieren und ein passendes Titelbild einfach außen auf die Box zu kleben.

Eine Bezugsquelle ist beispielsweise Bösner.

Viel Spaß!

5 thoughts on “Fotoprästentation

  1. Hans says:

    Coole Idee!

    Welche Formate kommen bei Bild und Box zum Einsatz?
    Bei 13er Bildern z.B. reicht der angebotene A6 Karton nicht mehr aus, dann müsste man entweder den 20×20 oder das A5 Format nehmen.

    Gibt’s noch andere empfehlenswerte Bezugsquellen?

  2. pixelcatcher says:

    Hallo Hans, ich kenne keine anderen Bezugsquellen – gibt’s aber mit Sicherheit!

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